WLAN-Nutzung im „K3“ – und immer wieder „Datenschutz“

Als „Pate“ des Themas „WLAN“ habe ich zunächst eine erfreuliche und nicht so ganz erfreuliche Mitteilung zu machen.

Zunächst die erfreuliche Mitteilung: über die Verwaltungsstelle sind für Gäste Gastzugänge für das WLAN-Netz zu beantragen. Diese Zugänge sind für einen Tag oder mehrere Tage beantragbar, dabei muss auch der Benutzer angegeben werden. Die Mitarbeiter im K3 kommen mit Dienstgeräten ebenfalls in das WLAN-Netz – allerdings nicht mit privaten Geräten.

Die unerfreuliche Mitteilung: Momentan gibt es WLAN nur in den Tagungsräumen. Falls im gesamten Haus WLAN erwünscht ist, wäre das allerdings leicht möglich. Dazu müssten aber mehr WLAN-Router aufgestellt werden. Es bliebe dann immer noch dabei, dass grundsätzlich nur Dienstgeräte Zugang haben.

Fazit: Auch hier zeigt sich die bürokratische Seite Deutschlands. Das ist einerseits verständlich. Andererseits sammeln Behörden (wozu auch das BO gehört) fleißig die Daten, die von Mitarbeitern erstellt/bearbeitet/… werden. Sobald alle Akten elektronisch gespeichert werden (was ja passieren soll) wäre demzufolge auch leicht die „Effektivität“ von Mitarbeitern zu überprüfen (falls, ja falls es erwünscht ist). Der große Bruder ist selbst im BO nicht mehr ganz weit. Welcher Datenschutz ist also erwünscht? Der behördliche oder der individuelle? (Das wird man doch zumindest mal fragen dürfen, oder?)

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