Actionbound Digitalisierung

Die Beschreibung der Apps sowie Links zum Herunterladen von Acti

onbound finden Sie auf dieser Seite. Möchten Sie den Bound nochmal spielen, so können Sie folgende QR-Codes verwenden: Actionbound Digitalisierung QR-Codes

>>>>>>>>>>>Hier nun der gesamte Bound samt Ihrer Gruppenergebnisse:

 

Herzlich willkommen zu unserer digitalen Schnitzeljagd! Heute werden wir uns dem Thema „Wo berührt uns Digitalisierung“ spielerisch widmen. Ausgestattet mit Ihren mobilen Geräten und der App „Actionbound“, einem digitalen Schnitzeljagdprogramm, führen wir Sie nun durch diese Einheit. Falls die Technik versagen sollte oder Sie den QR-Code nicht finden sollten, kommen Sie wieder ins Tagungszimmer zurück. Ich helfe Ihnen gerne weiter.

So, und jetzt wünsche ich Ihnen viel Spaß mit dieser App und dem spannenden Thema!

____________________________________________

In einer Rallye müssen Sie natürlich verschiedene Etappen hinter sich bringen. Zwischen jeder Themeneinheit muss ein QR-Code gesucht werden, damit die nächste Aufgabe freigeschalten wird.

Zur Info: Sie finden einen Beispiel QR-Code für Ihre Gruppe beim ausgehändigten Tablet. Falls Sie auf einen QR-Code einer anderen Gruppe stoßen, nützt es nichts diesen einzuscannen, um im Spiel voranzukommen.

__________________________________________

____________________________________________

Was ist Digitalisierung?

Festivalbesucher in Hamburg wurden gebeten Digitalisierung in 10 Sek. zu erklären. Was dabei rausgekommen ist, sehen Sie in diesem Video:

____________________________________________

Was bedeutet für Sie persönlich Digitalisierung? Zeichnen Sie von jedem Teilnehmer eine kurze spontane Erklärung in einem Video auf.

 

____________________________________________

____________________________________________

Big Data und Filterblase

Wo berührt uns die Digitalisierung?

Die Digitalisierung hat uns sehr viele Vorteile gebracht. Unterwegs können wir nun auch mobil ins Internet über unser Smartphone, shoppen, sich navigieren lassen und miteinander kommunizieren. Wir hinterlassen dabei aber auch Datenspuren: Standorte, bevorzugte Kontakte, präferierte Themen, Fragen in Suchmaschienen, Kaufverhalten. All das kann schon einiges über uns aussagen.
Das folgende Video gibt einen Überblick darüber wie „Big Data“ Gesellschaft und Wirtschaft verändert. Und welche Herausforderungen bringt der Wandel zur datengetriebenen Gesellschaft für das Leben jedes Einzelnen? Klicken Sie auf >>Weiter, um zum Video zu gelangen.

____________________________________________

____________________________________________

bubble-160851_1280.jpg

Sprechen Sie in Ihrer Gruppe darüber . Sie haben 10 Minuten Zeit, bestimmen Sie jemanden, der die Zeit im Blick hat.

Beunruhigt es Sie ein gläserner Mensch zu sein? Schränken Sie sich ein oder verzichten Sie auf bestimmte Dienste, um möglichst wenig Datenspuren zu hinterlassen? Oder überwiegt der Nutzen, und Sie nehmen die Preisgabe von Ihren Daten in Kauf?

Bitte halten Sie Ihr Gruppenfazit als Sprachnachricht fest. Drücken Sie auf >>Aufnahme starten. Möchten Sie die Aufnahme bestätigen so drücken Sie auf den rot blinkenden Button. Möchten Sie eine weitere Aufnahme starten, so wiederholen Sie den Vorgang. Wenn Sie fertig sind drücken Sie >>Fertig

____________________________________________

hand-859501_640.jpgOb Lebensmittel, Pflegeprodukte oder Bücher – jeder Einkauf sagt etwas über den Kunden aus. Ist der Kunde alt oder jung, reich oder arm, gesund oder krank, schwanger oder nicht schwanger – all das kann in Erfahrung gebracht werden, wenn das Konsumverhalten eine Zeit lang beobachtet wird.

____________________________________________

dare-693318_640.jpg

„Sag mir, was du kaufst, und ich sag dir, wer du bist!“

Über die Kunden- oder Bonuskarte oder den Online-Einkauf erfahren wir was Person X eingekauft hat . Schreiben Sie auf, wer den Einkauf getätigt haben könnte und in welcher Situation sich die Person gerade befindet.

Die Person X kaufte im App Store folgende Apps:

Dr. Schiwagos Gedächtnistraining, Blutdruckmess-App, Busfahrplan-App, die besten Strickmuster-App, Tierfutterlieferung nach Hause-App

Die Texteingabemöglichkeit befindet sich unter dem >>Fertig-Button. Klicken Sie auf den Kasten, um die Eingabe zu starten.

„Ältere Dame ab 70 Jahre mit Katze mit hohem Blutdruck. Sie fährt mit Öffis, wenn nötig, da sie sich die Sachen liefern lässt. Sie strickt viel, besonders für die Enkel und den Kirchenbasar. Sie nutzt die neuen Medien. Sie will fit im Kopf bleiben, evtl. Angst vor Demenz.“

„Ältere Frau mit Haustier ohne Auto“

„Weiblich, ältere Person , Blutdruckprobleme, Haustier, kein Auto, alleinstehend, strickt gern, Gedächtnisprobleme“

„Es ist wahrscheinlich eine Frau. Hat ein Haustier, kein eigenes Auto, etwas älter, sorgt sich um Demenz. Blutdruckprobleme.“

„Frau ,Mitte sechzig, leichte Vergesslichkeit, allein oder einsam, aber tierlieb, ohne Pkw, mittelgroßes Tier mit gesundem Appetit
Gesundheitsbewusst bis hypochondrisch veranlagt,“

„Alleinstehende ältere Dame“

„Weiblich und 60+ mit Haustieren alleine lebend“

„Kind öde Enkel einer älteren Frau, Bluthochdruck!, katzenbesitzerin ohne Auto, lebt in städtischen Bereich,“

„.Rentnerin, weiblich, ohne Auto, mit Haustier, Hobby Stricken, Blutdruckprobleme, Ältere Person, will agil bleiben“

„weiblich, ohne Auto, 70+, Haustier, gesundheitlich angeschlagen, Angst vor Demenz“

„Rentnerin
Mit Haustier
Ohne Auto
Gesundheitlich eingeschränkt
Gesundheitsbewusst
Ländlicher Raum“

„Ältere weibliche Person mit Haustier und Herz Kreislaufproblemen vermutlich ohne auto“

„Seniorin, Tierhalterin, mobilitätseingeschränkt, zwischen 65-80J, Bluthochdruck, technisch begabt“

„Seniorin ohne Auto mit katze“

„Joschka Fischer“

___________________________________________

Soziale Netzwerke werden nicht nur zur Vernetzung und Kommunikation mit Freunden genutzt, sondern auch als Informationsmedium. Facebook filtert raus, welche Neuigkeiten von Freunden und Seiten uns im Newsfeed angezeigt werden sollen. Natürlich liest/hört niemand gern was ihm/ihr nicht gefällt. Dank der „Filterbubble“ muss man das auch nicht. Charlotte Gnädiger erklärt auf Tagesschau.de #einfacherklärt was eine Filterbubble ist und wie dieses Digitalisierungsphänomen die Demokratie gefährden kann.

____________________________________________

____________________________________________

Share Economy

Das Teilen steckt in den Wesenszügen von Mensch und Tier: Wissenschaftler haben in einer Studie mit Affen und Kleinstkindern herausgefunden, dass alle abgeben und anderen unaufgefordert zur Hand gehen, wenn sie merken, dass jemand Hilfe benötigt . Sie erwarten keine unmittelbare Gegenleistung dafür und verzichten gerne auf einen Teil ihres eigenen Essens oder Besitzes.

Das Teilen wird in der Digitalisierung auf die Spitze getrieben: Zahlreiche Online-Plattformen bieten unterschiedliche Formen von Share Economy an. Autos, Musik,Bücher, Wohnungen, Kleidung und Werkzeug werden über den Bekanntenkreis hinaus verliehen – dank der vielen Online Diensten im Internet.

____________________________________________

Eine Frage an die Gruppe: Wer von Ihnen hat bereits Dienste einer Share Economy- Plattform in Anspruch genommen?

Antworten (14 von 15 Gruppen)
(0) Alle Teilnehmer der Gruppe haben den Dienst einer Sharing Economy- Plattform in Anspruch genommen

 

(2) 2/3 der Grupppe haben den Dienst einer Sharing Economy- Plattform in Anspruch genommen

 

(5) Die Hälfte der Gruppe haben den Dienst einer Sharing Economy- Plattform in Anspruch genommen

 

(4) 1/3 der Gruppe haben den Dienst einer Sharing Economy- Plattform in Anspruch genommen

 

(3) Kein Teilnehmer der Gruppe hat den Dienst einer Sharing Economy- Plattform in Anspruch genommen
____________________________________________
Eine repräsentative Umfrage unter 1 000 Bundesbürgern im Auftrag der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC aus dem Jahr 2015 belegt: Die Deutschen sind teilfreudig: 46 Prozent haben in den letzten beiden Jahren mindestens ein Share Economy-Angebot genutzt. In Deutschland erfreut sich das Teilen und Tauschen großer Beliebtheit. Das gilt insbesondere auch im Vergleich zu anderen Ländern wie den USA, wo nur rund ein Fünftel der US-Bürger teilt und tauscht. Wir sind gespannt auf Ihre Gruppenergebnisse.
____________________________________________

„Sankt Martin hat geteilt – und der hat auch nicht seinen Mantel, als er ihn nicht brauchte, stundenweise vermietet.“ *

Neben den Vorteilen gibt es auch Schattenseiten des Sharing-Booms. Was für negative Konsequenzen können zutreffen? (Mehrfachauswahl möglich)

*Zitat: Historikerin Luise Tremel von der Stiftung Zukunftsfähigkeit

Antwortmöglichkeiten Multiple Choice:

Schwarzarbeit mit Deckmantel: Übermäßiges Anbieten von Dienstleistungen, z.B. Mitfahrgelegenheit, bekommt einen gewerblichen Charakter ohne das Steuern fällig werden.

[TEILWEISE FALSCH] Kriminalität: Auch organisierte Betrüger haben den Markt für sich entdeckt und nutzen das Teilen von Gegenständen aus, indem Sie sich unter falschen Namen regestrieren und die Rückgabe ausbleibt. Carsharing ist besonders davon betroffen.

Sicherheit: Hotels müssen Brandschutz und Hygiene garantieren, private Vermieter nicht. Auch Pausen bei Mitfahrgelegenheiten sind keine Vorschrift.
Fehlender Wohnraum: Zweitwohnungen, die durch Vermietung an Touristen rentabler sind, führen nicht nur zu Wohnraumknappheit, sondern auch zu steigenden Mietpreisen.
___________________________________________
____________________________________________
Arbeiten 4.0 und Bildung
Mensch und Maschine arbeiten Hand in Hand, vernetzen sich und schaffen so die schöne neue Arbeitswelt der Zukunft. Das ist die Idee von Industrie 4.0, die derzeit weltweit die Unternehmen beschäftigt. Doch was haben wir davon?

____________________________________________

Ist Ihr Job ersetzbar?

Im Job-Futuromat finden Sie es heraus. Falls in Ihrem Raum keine Internetverbindung besteht, finden Sie den Link im Anschluss der Tagung auf der Tagungsseite www.digitalisierung-drs.info

____________________________________________

Im Bildungsbereich ist man noch nicht so schnell ersetzbar, jedoch auch hier ist die Digitalisierung zu spüren. Natürlich merken auch wir als Mitarbeiter der HA XI „Kirche und Gesellschaft“ die Digitalisierung in unserem Fachbereichen. Denn die rasant fortschreitende Digitalisierung in der Gesellschaft spiegelt sich ebenfalls in den Bildungssektoren Schule, Hochschule, Aus- und Weiterbildung wieder. Bildung mit digitalen Medien bieten in didaktischer Hinsicht ganz neue Möglichkeiten (z.B. Seminare im Internet auch Webinar genannt).

Die digitalisierte Welt kann Bildung jedem zugänglich machen – jederzeit, an jedem Ort und oft sogar kostenlos. So wie bei Khadija aus Pakistan: wenige Mausklicks verschaffen ihr Zugang zur Elite-Uni Stanford.

____________________________________________

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung der Bildung wurden Experten aus allen Bildungssektoren sowie aus der Bildungspolitik zum digitalen Lehren und Lernen in den Bereichen Schule, Hochschule und der beruflichen Weiterbildung befragt:

Wo sehen Sie – für die kommenden zehn Jahre – die größten Herausforderungen für die Akteure im Bildungssektoren Weiterbildung? Was glaube Sie stellt die größte Herausforderung dar? Erstellen Sie eine Reihenfolge: Setzen Sie zu Beginn die größte Herausforderung und an der Schluss, dass was weniger einer Herausforderung darstellen wird.

Als größte Herausforderung in allen Bildungsbereichen sehen die Experten die digitale Kompetenz der Lehrenden. Ihre Kompetenz im Umgang mit den digitalen Medien und ihre didaktischen Ansätze entscheiden aus Sicht der befragten Experten ganz wesentlich über den Erfolg des digitalen schulischen Lehrens und Lernens d.h. in die Ausbildung der Lehrer sowie in Konzepte für den Unterricht muss weiter investiert werden. 

Ergebnisse unter https://www.learntec.de/website/presse-service/pressemitteilungen/pressemitteilung_5635.jsp und die Herausforderungen https://www.learntec.de/data/presse/pressemitteilungen/2017/studie_abbildung_1.pdf

____________________________________________

Kann ich mein Bildungsangebot auch digital aufbereiten, um zum Beispiel durch die Orts- und Zeitunabhängigkeit der Angebote mehr Menschen zu erreichen?

Die Fachstelle Medien und die Katholische Erwachsenenbildung haben bereits Blended Learning Projekte (Mischung aus Präsenz- und Onlinelernen) verwirklicht. Wenn Sie Interesse haben und Beratung brauchen, wenden Sie sich gerne an unsere Referentin für Blended Lerning Andrea Hettler (fm@bo.drs.de). Sie wird heute Abend auch einen Workshop dazu anbieten.

____________________________________________

____________________________________________

Was früher noch eher eine Zukunftsszenario war, kann bald auf unseren Straßen Realität werden: Das autonome Fahren.

Die Automobilbranche ist kontinuierlich dabei, die innovativen Systeme zu testen und weiterzuentwickeln. Es ist eine schöne Vorstellung sich zurückzulehnen, eine Zeitung zu lesen oder ein Meeting vorzubereiten und das Auto selbstständig ans Ziel fahren zu lassen.

Volvo_driverless_car.jpg

CC-BY-SA 4.0 DimiTVP ___________________________________________

childrens-vehicles-187558_640.jpg

Stellen Sie sich vor Minderjährige, die aus rechtlichen Gründen keinen Führerschein erwerben können, können sich mit einem autonomen Fahrzeug selbst zum Musikunterricht bringen oder ältere Menschen, die selbst kein Fahrzeug mehr steuern möchten, blieben mobil.

____________________________________________

Der moderne Komfort ist auch ein großer Vertrauensbeweis in die neue Technologie. Doch welcher Stuttgarter würde nicht damit liebäugeln, wenn der Verkehrsfluss zum Feierabendverkehr durch Auto-Roboter verbessert werden würde? Miteinander vernetzte Roboter-Autos können zudem zu einem hohen Maß an Sicherheit beitragen, da das Fehlverhalten der Menschen ausgeschlossen wird. Die Fahrzeuge sind durch die Kommunikation miteinander stets über das Verhalten der jeweils anderen Fahrzeuge informiert. Auch bei plötzlich auftretenden Hindernissen können Maschinen 1000 Mal schneller als der Mensch reagieren.

____________________________________________

Wir möchten uns nun das autonome Fahren aus ethischer Sicht anschauen, denn die selbstfahrenden Autos müssen weitreichende Entscheidungen treffen. Die Entscheidung des autonomen Fahrzeugsystems müssen vorher programmiert werden. Schauen Sie sich folgende Situation im Video an und klicken Sie anschließend auf >> Weiter, um zur Umfrage zu gelangen.

____________________________________________

Wie würde sich die Mehrheit der Gruppe entscheiden? (13 von 15 Gruppen)

(5) Das autonome Fahrzeug soll nicht ausweichen und auf der Fahrbahn bleiben

 

(1) Das autonome Fahrzeug weicht aus in Richtung des robusten SUV

 

(0) Das autonome Fahrzeug weicht aus in Richtung Motorrad

 

(7) Keines der oben genannten Möglichkeiten

Ein solches moralisches Experiment hat auch das Media Lab des Massachusetts Institute of Technology (MIT) entworfen. In jeweils 13 Beispielen werden Sie in das Szenario versetzt, dass die Bremsen des Autos versagen und das autonome Fahrzeug entscheiden muss: Wer soll leben, wer soll sterben?

http://moralmachine.mit.edu/

____________________________________________

Auch wenn die autonomen Fahrsysteme technisch bald soweit sind, werden wir in nächster Zeit noch keine selbstfahrenden Autos auf den Straßen sehen. Technische, rechtliche und infrastrukturelle Sachverhalte müssen zunächst geklärt werden. Und natürlich auch welche Moralvorstellungen das Autosystem übernehmen sollte und welche nicht. Würden die Automobilhersteller entscheiden, so würden sie natürlich in erster Linie die Insassen und somit ihre Kunden schützen wollen.

____________________________________________

Ich knipse also bin ich

Die Selbstinszenierung per Selfie ist eine der populärsten Kulturpraktiken im digitalen Zeitalter geworden. Kein Wunder, dass die meisten neuen Smartphonemodelle eine Front-Kamera haben, damit man sich selbst besser in Szene setzen kann. Selfies bzw. Selbstpotraits sind heutzutage ein Massenphänomen, weil wir uns ständig und überall fotografieren können. Blicken wir auf die Kunstgeschichte so haben sich berühmte Künstler wie Albrecht Dürer, Van Gogh und Frida Kahlo selbst portraitiert. Das hat zwar länger gedauert, aber auch da kann man narzisstische Züge erkennen. Selfies sind also kein reines Produkt des Smartphones…

Macht von euch ein Gruppen-Selfie und ladet es hoch! Viel Spaß!

Kunst trifft Smartphones > http://museumofselfies.tumblr.com/

 

 

Ein Gedanke zu „Actionbound Digitalisierung“

  1. Actionbound war wirklich eine gute Erfahrungen und eine interessante Möglichkeit mit dem Thema in Berührung und mit den Kollegen/innen ins Gespräch zu kommen.
    Tolle Materialien und ansprechende Methode. Danke!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.